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- Der Verein und die Gruppen werden von nur insgesamt vier Angehörigen
organisiert und geleitet. Trotz intensiver Öffentlichkeitsarbeit finden wir in Hamburg kaum Unterstützung von Medizinern, Therapeuten oder den Medien, wie es in anderen Bundesländern häufig der Fall ist. Das setzt uns gewisse Grenzen - leider wohl auch bei der Erreichbarkeit von Neu-Betroffenen.
- Zwischen den Gruppenmitgliedern ist im Laufe der Zeit ein starkes
Zusammengehörigkeitsgefühl gewachsen. Wir alle empfinden uns als eine große, fröhliche Familie die sich darauf freut weiter anzuwachsen.
- Unser Ziel ist es, Wege aus der Isolation und Resignation den Betroffenen
und Angehörigen aufzuzeigen und die Wiedereingliederung der Betroffenen in das berufliche und gesellschaftliche Leben zu ermöglichen. Mit Informationsveranstaltungen versuchen wir die Öffentlichkeit, sowie die medizinischen und sozialen Einrichtungen über Aphasie aufzuklären.
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